Friday, February 8, 2013

Das muss man gesehen haben...

Da dachte ich immer, nur meine Schwester Katja hat spannende Geschichten zu erzaehlen, v.a. seit sie in Kenia lebt. Falsch gedacht! Auch mein stay-at-home-mom-Alltag hat so einiges zu bieten. Gut, vielleicht nicht jeden Tag und minus der brennenden Autoreifen dank Protesten vor irgendwelchen Wahlen in Kenia. Wir hatten es dafuer heute mit einem Lieferwagen zu tun, der beim Wegfahren im Kieselstreifen vom Nachbarhaus stecken blieb. Beim Versuch, sich selbst zu befreien, ist der Fahrer mit seinem Laster fast aufs Haus gekippt und an der Dachrinne haengen geblieben. Ein letzter Versuch mit Matte und Brettern...hoffnungslos. Wie gut nur, dass wir auf dem Land leben und sein Kollege einen Landwirt auftrieb, der ihn mit seinem Trecker wieder raus zog. Das Ganze dauerte ueber eine Stunde, was (um nochmal die Parallele nach Kenia zu ziehen) wahrscheinlich richtig flott ist.  Und alles nur wegen meiner Tchibo Lieferung. Sorry, Jungs!




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